Willkommen bei der Synapse!


Ausgabe 63: Medizin und Forschung

Ausgabe 63: Medizin und Forschung

Die Synapse ist die Zeitschrift der Medizinstudierenden Münchens. Im Sommersemester 2014 erschien die 61. Ausgabe der Synapse „Die neue Synapse“ mit neuem Design und Druck. Im Sommersemester 2015 folgte die 62. Ausgabe „Eine neue Generation“ im gleichen Design, das sich durchweg bewährt hatte. Die Als treuer Begleiter des Medizinstudenten zeigt sie sich stets gleichermaßen politisch und gesellschaftskritisch wie kulturell aktiv und informativ. Es geht um gesellschaftliche Fragen, wie die Balance der angehenden Ärzte zwischen Familie und Arbeit, um die Neuerungen in der Medizin, deren Geschwindigkeit manch einem unheimlich vorkommen kann.   Von weit über 25 Jahren und 62 Ausgaben sind von den rund fünfunddreißig in unserem  Archiv dokumentiert. Sie sind kleine Zeugnisse, des Zeitgeistes der Medizin-Studenten und -Studentinnen Münchens. Mal ging es um Tierversuche, die die Gemüter erhitzen, mal um das Klinikleben, mal um die Doktorarbeit, mal um Ärzte ohne Grenzen. Die ersten noch vorhandenen Ausgaben, die sich im Archiv finden, wurden auf entwickelten Photos, abgetippten Texten und Zeichnungen zusammengeklebt, heute ist die Ausgabe nur eine Klick im weltweiten Netz entfernt.

Themen des aktuellen Medizinstudiums in München sind ihr Hauptaugenmerk. Mit dem Synapse Forum rief die Synapse im Jahre 2014 ein Diskussionsforum ins Leben, in welchem der „Fall Mollath“ diskutiert wurde. Leidenschaftliche Diskussion und namhafte Gäste machten diese Verantstaltung zu einem Beweis lebendiger Diskussionkultur. Weiter wird das Medizinstudium auch im innerdeutschen wie internationalen Kontext beleuchtet. Gleichfalls soll jedoch auch die Stellung und Wahrnehmung der Medizin innerhalb der breiten Gesellschaft  reflektiert werden.In unserem Blog, auf unserer Facebook-Seite und auf Twitter finden sich Artikel, Tipps, kurzere Kommentare und Links, mit welchen wir all das publizieren, das für die gedruckten Ausgaben zu kurzlebig ist und dennoch Aufmerksamkeit verdient.

Synapse (2)

Die Weiterleitung, Speicherung und Integration von Information durch eine Synapse bieten eine schöne Metapher für die Arbeit der Synapse Redaktion.

„Synapse“ – diese Struktur wurde vom Neurophysiologen Charles Sherrington im Jahre 1897 geprägt, hergeleitet aus dem Griechischen: συναψις, das bedeutet Verbindung; Auch nach einhundert Jahren hat die Physiologie der Synapse noch nicht an Faszination verloren. Bis heute versuchen Mediziner, Physiologen, Biologen, auch Mathematiker und Chemiker und Physiker zu ergründen, welche Rolle diese Struktur im Gehirn des Menschen und beim Denken der Menschen spielt.  Jedenfall bieten die Weiterleitung, Speicherung und Integration von Information einer Synapse, um nicht abzuschweifen, eine schöne Metapher für die Arbeit der Synapse Redaktion, wie wir finden. Auch diese Webseite hier bildet eine συναψις zwischen Dir und Ihnen und der Synapse. Egal ob diese nur zu einem flüchtigen Besuch im Blog oder dem Durchlesen einiger Ausgaben des Archivs führt.

Wenn Du Medizinstudent bist und dich für Themen des Medizinstudiums erwärmen kannst und ein wenig Spaß am Schreiben hast oder einen besonderen Eindruck aus dem Medizinstudium auf den Chip deiner Kamera zu bannen um ein tolles Foto mit deinen Kommilitonen und Kommilitoninnen zu teilen, dann schau doch bei einen unserer Treffen vorbei. Wir treffen uns mehrmals pro Semester, Informationen erhälst du am besten auf unserer Facebook-Seite. Wir freuen uns auf neue Redakteure, Photographen und Gastautoren!

Auf dieser Webseite finden Sie unseren Blog, die aktuelle Ausgabe der Synapse und das Archiv  der Zeitung. Finanziert wird die Synapse von der Breiten Liste Gesundheit (BLG) – Fachschaft  Medizin der LMU München.


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